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syncretism without paradigm.

Foto © Künstler



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syncretism without paradigm
Hagendorfer, Iris Blauensteiner, Lukas Hochrieder

Eröffnung: Fr. 23. April 18.00
Ausstellungsdauer: 23. April - 8. Mai
Öffnungszeiten: Do.-Sa. 17.00-20.00
Finissage: 8. Mai ab 17.00

Die Klasse der Kontextuellen Kunst, deren scheinbare Willkür in Gebrauch von Themen und Technik jede Gattungsgrenze zum weinen bringt, bietet den Besuchern eine weitere Möglichkeit, den Begriff der Kontextuellen Kunst IN SITU zu etablieren. Dabei folgen die Künstler keinem Paradigma. Synkretistische Zustände haben aber noch keinem geschadet, ein/e KünstlerIn ist ja kein Lackschuh.

zu Hagendorfer
zur Klasse Prof. Hans Scheirl
zur Akademie der Bildenden Künste
zum Verein grundstein - permanent event

Vom Ausgangspunkt raumspezifisch zu Arbeiten entwickelten sich die Projekte paralell, gekreuzt und quer. Hagendorfer überlagert in "Rotkäppchen oder: Der Preis der Freiheit" szenische Fragmente des Märchens mit autobiographischen Momentaufnahmen. Die zerbrechliche Beziehung zwischen Fakt und Fiktion bleibt ein Rätsel, denn die Moral von der Geschicht' - die gibt es nicht. Lukas Hochrieder [kontakt: lukas.hoch@gmx.at] zerlegt die Elemente des fotografischen Bildes in seiner magisch-ironischen Installation "transformation I" zu einem melancholischen ‘Bild‘, das sich bewegt und doch still steht. In "transformation II" zerfließt die Form des im Raum vorgefundenen Kubus und entrinnt dem Ausstellungsraum schmal und gelb. Im Video "Ilse" von Iris Blauensteiner [kontakt: bibi_555@hotmail.com] kippen melancholisch-komische Momente in surrealen Horror, den kleine, batteriebetriebene Hunde verkörpern. Die Installation "Glasstimmen" projiziert unerzählte Geschichten in gebrochenem Licht. Am 30. April sowie am 7. Mai werden die KünstlerInnen den Raum weiter zerlegen und mit der Nähmaschine dem vorgefundenen Kubus an den Leib rücken. Entstandenes, Brauchbares, Unnützes, Schönes und Gelbes kann dann am 8. Mai bei der Finissage erworben werden.