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Haus der Zukunft. Wien

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Haus der Zukunft

Visualisierung © Wolfgang Beyer



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Visualisierung © Wolfgang Beyer



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Visualisierung © Wolfgang Beyer



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HAUS DER ZUKUNFT

Planung: 1994
Art des Verfahrens:
Ideenwettbewerb

Projektpartner: Christoph Thöny und Wolfgang Beyer






Kompakteinheit 25/95
Ein Raum ist begrenzt durch Flächen. Tauscht man die die begrenzenden Flächen aus, erhält man einen neuen Raum.
Verschiedenartige Raumkonfigurationen können mittels “moving platforms” und seitlich befestigten und mitbewegten “Tapeten” erzeugt werden.
Schiebt man die horizontalen Flächen eines Raumes zusammen, erhält man einen Raum mit der Höhe Null. Es kann sehr viel Raumkubatur gespart werden, weil man die jeweils nicht benutzten Räume zu Flächen dekomprimiert.
Die Raumfunktionen werden in Nutz und Infrastrukturelle Bereiche gegliedert. Der Grundraum wurde dreiseitig mit Sekundärzonen umgeben, die somit von allen Ebenen gleich zugänglich sind.

Compact Unit 25/95
A room is limited by surfaces. When one interchanges the limiting surfaces one has a new room.
Varying room configurations can be produced through the use of “moving platforms” and “wall paper”, which is moveable and connected to the sides.
When one pushes the horizontal surfaces of a room together one has a room with the height of zero. Much space can be saved when non-used rooms can be transformed into surfaces and, as needed, back to rooms.
The room functions are separated according to either use and infrastructural areas. The basic room is surrounded by secondary zones on three sides, which are therewith, all accessible from the same level.