grundstein
headertopright
architektur leistungen ausstellungen publikationen buero

Bauträgerwettbewerb Mühlgrund. Wien

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © grundstein® ).(

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © Wolfgang Beyer

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © Wolfgang Beyer

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © Wolfgang Beyer

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © Wolfgang Beyer

generationen: wohnen am mühlgrund

Visualisierung © Wolfgang Beyer

GENERATIONEN: WOHNEN AM MÜHLGRUND. WIEN

Planung: 2007
Ausschreibende Stelle:
wohnfonds wien
Art des Verfahrens:
Bauträgerwettbewerb

Projektpartner:


).( bauchplan Landschaftsarchitektur
Frieden Baugenossenschaft
Mitarbeit:
Andrea Überbacher. Sonja Klingerg. Anna Kovacs. Sebastian Scuiller
Visualisierung: Wolfgang Beyer




Bauträger-Wettbewerb “generationen:wohnen am mühlgrund” für den Bauplatz C (von A, B, C), gefördertes Eigentum, für den Nahbereich der künftigen U-Bahnstation Stadlau – zentrales Thema dieses Wettbewerbes stellt die Entwicklung von Wohn- und Lebensraumkonzepten für alle Generationen dar. Grundidee ist die optimale Nutzung der Lagequalität an der unverbaubaren Grünfläche. Die Konfiguration der Winkelhäuser im Niedrigenergiestandard gewährleistet den unmittelbaren und individuellen Freiraumbezug für jede Wohneinheit. Die Loggien sind mit grünen Brüstungen versehen, ebenso erhalten die privaten Dachgärten eine Initiativbepflanzung. Hofseitige Privatbereiche werden durch Heckenkörper gesichert, die Einzelparzellen stehen jedoch über Durchschlüpfe zueinander in Verbindung und bilden ein durchlässiges Gesamtsystem. Der Nachbarschaftsplatz ist nach dem Vorbild einer kleinen Piazza mit einer Hibiscushecke umgeben und sieht Boule-Flächen, ein Kinderspielplatz sowie ein Waldspielplatz vor.
Die Tiefgarageneinfahrt ist direkt an die Mühlgrundgasse angebunden. So kann zusätzlicher Zielverkehr vom neuen Quartier ferngehalten werden. In Kombination mit der fußläufigen Durchlässigkeit des Baufeldes in der Innenerschließung ergibt sich durch beidseitige Anfahrtsmöglichkeiten trotz reduzierter Verkehrsflächen eine optimierte Erreichbarkeit beider Baukörper, zugleich jedoch ein autofreies Zentrum sowie der barrierefreie Übergang in die angrenzende Fläche des Seniorenwohnheims. Der Übergang zu dieser Fläche bildet eine allgemeine Vorzone mit Anwohnergärten (Generationengerechte Anlage) und versorgt Anwohner ohne privates Grün mit Gartenflächen.